Einbringtechnik

Easyfeeder

Unsere Einbringtechnikfamilie Easyfeeder zeichnet sich durch hohe Variabilität in der Anpassung an die verschiedensten Fermenterbauweisen aus. Aber auch in der Förderung der anspruchsvollsten Materialien wie langfaserige Grassilagen braucht die Einbringtechnik keinen Vergleich zu scheuen. Für alle Volumenanforderungen gibt es entsprechende Modelle. Unsere Einbringtechnik ist erhältlich als Einsteigemodell, mit und ohne Mulde, mit Steigschnecken für weit über den Boden liegende Einfüllöffnungen und für besonders langfaserige und zähe Materialien auch mit Fräsaufsatz.
Schon bei der Entwicklung der seit Jahren in der Praxis bewährten Feststoffeinbringung lag der Fokus auf Minimierung des Energieverbrauchs und des Verschleißes. Dies wird durch eine ausgeklügelte Steuerung und besonders robuste Ausführung aller belasteten Teile erreicht. So sind Förderschnecke und Antriebe besonders massiv und robust ausgeführt. Alle korrosionsgefährdeten Teile sind aus V2A-Edelstahl gefertigt. Sämtliche Antriebe sind mit einer einstellbaren Lastüberwachung ausgestattet. Die Intervallsteuerung mit automatischem Rückwärtslauf bei Überlast sorgt für einen gleichmäßigen und störungsfreien Betrieb.
Alle Komponenten unserer Einbringtechnik sind entsprechend den Bestimmungen der Richtlinie 2006/42/EG Maschinen konzipiert worden und mit Einschränkungen für den Betrieb innerhalb von Ex-Zonen zugelassen.

Easyfeeder
Solo

Der Easyfeeder Solo ist das unverwüstliche Basismodell unserer umfangreichen Easyfeeder-Familie. Mit einem Volumen von 10 bis 13 m³ eignet er sich als Einsteigermodell für eine kontinuierliche Intervallfütterung über den ganzen Tag. Das Fördergut wird über zwei Auflöseschnecken vor dosiert und von der Hauptförderschnecke in den Fermenter gefördert.

Easyfeeder
Solo mit Mulde

Der Easyfeeder Solo mit Mulde entspricht im Aufbau dem Easyfeeder Solo. Doch ist beim Easyfeeder Solo mit Mulde das Vorratsvolumen mit bis zu 76 m³ weitaus höher als beim Easyfeeder Solo. Das Fördergut wird über einen Hydraulikzylinder in den Trichter geschoben. Über die Auflöse- und Hauptförderschnecke gelangt es in den Fermenter.

Easyfeeder
FA mit Mulde

Bei unserer Einbringtechnik Easyfeeder FA mit Mulde gelangt das Fördergut von der Mulde aus, durch den Fräsaufsatz mit drei direkt angetriebenen Fräswalzen fein dosiert und aufgelockert in die Hauptförderschnecke. Diese befördert es dann in den Fermenter. Dies bietet gerade bei besonders faserigem und schwer zu dosierenden Einsatzstoffen wie Mist ideale Voraussetzungen.

Easyfeeder
Top AS mit Trichter

Der Easyfeeder Top AS mit Trichter ist die Feststoffbeschickung der Wahl, wenn das Substrat in Hochfermenter bei kleinen Anlagen eingebracht werden muss. Durch die Auflöseschnecken wird das Fördergut zunächst aufgelockert, bevor es über die Steigschnecke nach oben zur Stopfschnecke befördert wird. Das Vorratsvolumen beträgt 7 m³ (erweiterbar auf 20 m³).

Easyfeeder
Top FA mit Mulde

Der Easyfeeder Top FA mit Mulde ist die erste Wahl bei besonders faserigen und schwer zu dosierenden Einsatzstoffen bei Hochfermentern. Das Substrat wird über drei direkt angetriebene Fräswalzen fein dosiert und aufgelockert an die Querschnecke übergeben, bevor es über die Steigschnecke zur Stopfschnecke befördert wird.

Easyfeeder
FA mit Pumpe

Der Easyfeeder FA mit Pumpe besteht aus der stationären Abschiebemulde mit Fräsaufsatz. Über den Fräsaufsatz wird das Substrat, mit dem der Anlagenbetreiber die Abschiebemulde befüllt, aufgelöst und in das Querschneckengehäuse gefördert. Im Mischbehälter wird dem aufgelösten Substrat Wasser beigemischt, sodass es durch einen Schlauch in den Fermenter gefördert werden kann.